Mo-Do: 08:00 - 12:00 & 13:00 - 16:00 Uhr, Fr: 08:00 - 12:00 Uhr

Liebstöckelwurzel geschnitten

ab 0,00 EURab 0,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Verpackungsgröße
50g = 1,40 EUR
Art.Nr.: 0036-50
100g = 2,70 EUR
Art.Nr.: 0036-100
250g = 6,60 EUR
Art.Nr.: 0036-250
500g = 12,60 EUR
Art.Nr.: 0036-500
1000g = 24,20 EUR
Art.Nr.: 0036-1000
Achtung
kein Rabatt möglich! =
Lieferzeit: 2-5 Werktage
ab 0,00 EUR/kg
Art.Nr.: 0036

Hersteller: Mieke GmbH

Mehr Artikel von: Mieke GmbH

Den würzig-süßen Geschmack mit dem Hauch von bitter kennt man aus deftigen Suppen. Dabei ist in der Maggi-Würze gar kein Liebstöckel enthalten. Dennoch ähneln sie einander so sehr im Geschmack, dass die Pflanze auch unter dem Namen Maggikraut bekannt ist. Würzig ist sie aber nicht nur auf der Zunge; das ursprünglich in Südwesteuropa beheimatete Liebstöckel hinterlässt beim Verzehr ein feines Brennen im Mundinnenraum. Die Magen- und Verdauungssäfte werden stark angeregt, der Speichelfluss nimmt zu.

Die Anregung des Verdauungsfeuers sorgt für eine angenehme Wärme, die sich im ganzen Körper ausbreitet. Vor allem der Unterkörper wird aktiviert, stimuliert und somit geheilt: So werden die Wurzel und der Samen des Liebstöckels für den Harnapparat, Verdauung und weibliche Fortpflanzungsorgane eingesetzt. Sie sollen den Appetit fördern, die Verdauungsorgane fördern, den Stoffwechsel und die Harnorgane stärken. Auch gegen Wasseransammlung in den Gliedern, bei Rheuma und Gicht kann die Wurzeln lindernd eingesetzt werden. Angesichts dieser stärkenden, anregenden - ja, “heiß machenden” - Eigenschaften ist das Liebstöckel als Aphrodisiakum bekannt. Vielleicht hat der Liebstöckel alias “Lobesstock” diesen Ruhm aber auch der Triebkraft seines Wuchses zu verdanken

Produktbeschreibung

Den würzig-süßen Geschmack mit dem Hauch von bitter kennt man aus deftigen Suppen. Dabei ist in der Maggi-Würze gar kein Liebstöckel enthalten. Dennoch ähneln sie einander so sehr im Geschmack, dass die Pflanze auch unter dem Namen Maggikraut bekannt ist. Würzig ist sie aber nicht nur auf der Zunge; das ursprünglich in Südwesteuropa beheimatete Liebstöckel hinterlässt beim Verzehr ein feines Brennen im Mundinnenraum. Die Magen- und Verdauungssäfte werden stark angeregt, der Speichelfluss nimmt zu.

Die Anregung des Verdauungsfeuers sorgt für eine angenehme Wärme, die sich im ganzen Körper ausbreitet. Vor allem der Unterkörper wird aktiviert, stimuliert und somit geheilt: So werden die Wurzel und der Samen des Liebstöckels für den Harnapparat, Verdauung und weibliche Fortpflanzungsorgane eingesetzt. Sie sollen den Appetit fördern, die Verdauungsorgane fördern, den Stoffwechsel und die Harnorgane stärken. Auch gegen Wasseransammlung in den Gliedern, bei Rheuma und Gicht kann die Wurzeln lindernd eingesetzt werden. Angesichts dieser stärkenden, anregenden - ja, “heiß machenden” - Eigenschaften ist das Liebstöckel als Aphrodisiakum bekannt. Vielleicht hat der Liebstöckel alias “Lobesstock” diesen Ruhm aber auch der Triebkraft seines Wuchses zu verdanken …

Übersicht   |   Artikel 7 von 20 in dieser Kategorie« Erster   |  « vorheriger   |  nächster »   |  Letzter »