Lapachorinde geschnitten: milder Rindentee mit Vanillenote
Lapacho, auch als Toheeba bekannt, ist der Oberbegriff für mehrere Baumarten. Verwendet wird die innere Rinde, die wir fein geraspelt anbieten. Die rotbraunen, faserigen Stücke riechen holzig und leicht süßlich. Aus ihnen lässt sich ein Tee aufkochen, der an Rooibos erinnert: rotbraun in der Tasse, mild, ohne Bitterkeit und mit einer süßen, vanilleartigen Note.
Lapachotee enthält kein Teein und passt deshalb auch gut in den Abend. Er schmeckt pur, mit einem Schuss Milch oder leicht gesüßt mit Honig. Durch seinen runden, holzigen Charakter lässt er sich gut mit Zimt, Vanille, Orangenschale oder Kardamom kombinieren. Abgekühlt ergibt er einen milden Eistee, etwa mit Zitrone und Minze.
Aroma
- mild und leicht süß
- vanilleartige Note
- holzig, ähnlich wie Rooibos
Verwendung
- als aufgekochter Tee pur
- mit Milch und Honig
- mit Zimt, Kardamom oder Orangenschale verfeinert
- abgekühlt als Eistee
Zubereitung als Tee
Etwa 1 Esslöffel Lapachorinde auf 1 Liter Wasser geben, aufkochen und 5 Minuten leicht köcheln lassen. Anschließend 10 bis 15 Minuten nachziehen lassen und abseihen.
Tipp: Mit einer Zimtstange und zwei angedrückten Kardamomkapseln mitkochen und mit warmer Milch auffüllen: ein milder, teeinfreier Chai.
Trocken, lichtgeschützt und gut verschlossen aufbewahren.
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