Pfeffer weiß gemahlen: Schärfe ohne dunkle Punkte
Gemahlener weißer Pfeffer wird aus vollreifem Pfeffer gewonnen, der von seiner Schale befreit wurde. Das feine, cremefarbene Pulver schmeckt scharf und erdig, mit weniger Frucht als schwarzer Pfeffer. Weil es fein ist, verteilt es sich sofort und bleibt in hellen Speisen nahezu unsichtbar.
Damit ist gemahlener weißer Pfeffer die erste Wahl für helle Fleischsorten wie Kalb, Pute und Hähnchen, für Sahnesoßen, Rahmgemüse, Kartoffelpüree und Fischgerichte. Auch in Wurstbrät, Leberknödeln und Weißwurst gehört er dazu. Dosieren Sie ihn vorsichtig und schmecken Sie lieber nach, denn die Schärfe kommt schnell. Am besten erst gegen Ende der Garzeit zugeben.
Aroma
- scharf und direkt
- erdig und leicht würzig
- fein und gleichmäßig verteilbar
Verwendung
- Kalb, Geflügel und helle Ragouts
- Sahnesoßen und Hollandaise
- Fisch und Meeresfrüchte
- Kartoffelpüree, Rahmspinat und Spargelgerichte
- Wurstbrät und Knödel
Tipp: Zu Spargel mit Sauce hollandaise eine kleine Prise weißen Pfeffer direkt in die Soße rühren.
Trocken, lichtgeschützt und gut verschlossen aufbewahren.
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